listing intos-test2 listing intos-test4 Alles über NFC: Der Standard für kontaktlose Datenübertragung
 
 
 

InLine_NFC

NFC

Near Field Communication

Near Field Communication ist, wie der Name schon sagt, eine Technologie zur Nahfeldkommunikation. Zwei NFC-fähige Geräte können durch diese Technologie bei einem sehr geringen Abstand (circa 10 Zentimeter) miteinander kommunizieren – der Vorgang verläuft demnach komplett drahtlos.

Diese Art der Übertragung ist ein internationaler Standard, mit dem die meisten modernen Geräte, wie Smartphones, Tablets und Kopfhörer, ausgestattet sind. NFC basiert auf RFID (radio-frequency identification), welche die berührungslose Lokalisation und Identifikation von anderen Objekten mittels Radiowellen ermöglicht. Dazu wird ein Lesegerät benötigt, das die Daten eines Transponders, oder auch Funketiketts, abliest. Jedoch ist bei RFID die Übertragung nur in eine Richtung möglich.

Bei der NFC-Technologie ist dieser Gedanke weiter gedacht. Hier entsteht der Austausch durch elektromagnetische Induktion, wobei Daten sowohl gesendet als auch empfangen werden können. Dazu ist ein geringer Abstand der Geräte zueinander erforderlich. Die bis dato maximale Datenübertragungsrate liegt bei 424 Kilobits pro Sekunde, also etwas geringer als bei einem Datenaustausch über Bluetooth. Je näher die Geräte dabei aneinander liegen, desto besser ist der Austausch. Für die schnellste Funktionsweise wird ein Abstand von circa vier Zentimetern empfohlen. NFC bietet einen hohen Sicherheitsstandard, denn im Gegensatz zum bewährten Bluetooth ist es für Unbefugte schwierig, eine Verbindung über NFC mit Ihrem Handy aufzubauen. Entscheidend ist dafür unter anderem der geringe Abstand, der benötigt wird.

NFC im Alltag: Die Einsatzmöglichkeiten

Zunächst bietet NFC die Möglichkeit, unkompliziert Daten auszutauschen, beispielsweise zwischen zwei Smartphones. Geringe Datenmengen wie Fotos oder Kontaktdaten können auf diese Weise schnell und sicher verschickt werden.

Häufig verwendet wird NFC außerdem, um eine Bluetooth-Verbindung herzustellen. Hierzu müssen das Abspielgerät (zum Beispiel ein Smartphone, Tablet, Notebook oder PC) und das Empfangsgerät (zum Beispiel ein Bluetooth-Kopfhörer) an den entsprechenden Stellen, wo sich die NFC-Antennen befinden, aneinander gehalten werden. So kann eine Bluetooth-Verbindung über den bloßen Kontakt der beiden Geräte entstehen, ohne das Bluetooth am Smartphone aktiviert wird. Die Herstellung einer Verbindung in mehreren Schritten über das Bluetooth-Menü am Smartphone wird somit verkürzt. Der InLine® PURE I Bluetooth Over Ear Kopfhörer mit Active Noise Cancellation verfügt zum Beispiel über die NFC-Technologie.

Doch die NFC-Technik begrenzt sich nicht mehr nur auf den privaten Datenaustausch, sondern auch in der alltäglichen Interaktion mit Geschäften findet diese innovative Methode praktische Anwendungen. So wird beispielsweise durch eine NFC-fähige Kreditkarte oder ein Smartphone mit entsprechender App als Zahlungsgerät eingesetzt, um schnell und unkompliziert Geldbeträge abzurechnen. Auch die Verifizierung von Fahrkarten wird bei öffentlichen Verkehrsbetrieben immer beliebter.

Noch nicht so weit verbreitet, aber dennoch interessant sind die Ideen, die mit NFC in Zukunft verwirklicht werden könnten. So kann beispielsweise eine Eintrittskarte auf dem Smartphone gespeichert werden, das nur noch an das Terminal zur Ticketkontrolle angehalten werden muss, um Zutritt zur Veranstaltung zu gewähren, etwa auf Messen oder Konzerten. Auch als Marketingstrategie kann die Technik eingesetzt werden. Ähnlich wie die Funktionsweise eines QR-Codes wird ein NFC-Tag in Werbeplakate integriert, der beispielsweise auf den Online-Shop des beworbenen Produktes führt. Auch Befehle lassen sich mit einem solchen Tag durchführen, etwa ein automatischer Eintrag im Kalender.

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Near Field Communication

Near Field Communication ist, wie der Name schon sagt, eine Technologie zur Nahfeldkommunikation. Zwei NFC-fähige Geräte können durch diese Technologie bei einem sehr geringen Abstand (circa 10 Zentimeter) miteinander kommunizieren – der Vorgang verläuft demnach komplett drahtlos.

Diese Art der Übertragung ist ein internationaler Standard, mit dem die meisten modernen Geräte, wie Smartphones, Tablets und Kopfhörer, ausgestattet sind. NFC basiert auf RFID (radio-frequency identification), welche die berührungslose Lokalisation und Identifikation von anderen Objekten mittels Radiowellen ermöglicht. Dazu wird ein Lesegerät benötigt, das die Daten eines Transponders, oder auch Funketiketts, abliest. Jedoch ist bei RFID die Übertragung nur in eine Richtung möglich.

Bei der NFC-Technologie ist dieser Gedanke weiter gedacht. Hier entsteht der Austausch durch elektromagnetische Induktion, wobei Daten sowohl gesendet als auch empfangen werden können. Dazu ist ein geringer Abstand der Geräte zueinander erforderlich. Die bis dato maximale Datenübertragungsrate liegt bei 424 Kilobits pro Sekunde, also etwas geringer als bei einem Datenaustausch über Bluetooth. Je näher die Geräte dabei aneinander liegen, desto besser ist der Austausch. Für die schnellste Funktionsweise wird ein Abstand von circa vier Zentimetern empfohlen. NFC bietet einen hohen Sicherheitsstandard, denn im Gegensatz zum bewährten Bluetooth ist es für Unbefugte schwierig, eine Verbindung über NFC mit Ihrem Handy aufzubauen. Entscheidend ist dafür unter anderem der geringe Abstand, der benötigt wird.

NFC im Alltag: Die Einsatzmöglichkeiten

Zunächst bietet NFC die Möglichkeit, unkompliziert Daten auszutauschen, beispielsweise zwischen zwei Smartphones. Geringe Datenmengen wie Fotos oder Kontaktdaten können auf diese Weise schnell und sicher verschickt werden.

Häufig verwendet wird NFC außerdem, um eine Bluetooth-Verbindung herzustellen. Hierzu müssen das Abspielgerät (zum Beispiel ein Smartphone, Tablet, Notebook oder PC) und das Empfangsgerät (zum Beispiel ein Bluetooth-Kopfhörer) an den entsprechenden Stellen, wo sich die NFC-Antennen befinden, aneinander gehalten werden. So kann eine Bluetooth-Verbindung über den bloßen Kontakt der beiden Geräte entstehen, ohne das Bluetooth am Smartphone aktiviert wird. Die Herstellung einer Verbindung in mehreren Schritten über das Bluetooth-Menü am Smartphone wird somit verkürzt. Der InLine® PURE I Bluetooth Over Ear Kopfhörer mit Active Noise Cancellation verfügt zum Beispiel über die NFC-Technologie.

Doch die NFC-Technik begrenzt sich nicht mehr nur auf den privaten Datenaustausch, sondern auch in der alltäglichen Interaktion mit Geschäften findet diese innovative Methode praktische Anwendungen. So wird beispielsweise durch eine NFC-fähige Kreditkarte oder ein Smartphone mit entsprechender App als Zahlungsgerät eingesetzt, um schnell und unkompliziert Geldbeträge abzurechnen. Auch die Verifizierung von Fahrkarten wird bei öffentlichen Verkehrsbetrieben immer beliebter.

Noch nicht so weit verbreitet, aber dennoch interessant sind die Ideen, die mit NFC in Zukunft verwirklicht werden könnten. So kann beispielsweise eine Eintrittskarte auf dem Smartphone gespeichert werden, das nur noch an das Terminal zur Ticketkontrolle angehalten werden muss, um Zutritt zur Veranstaltung zu gewähren, etwa auf Messen oder Konzerten. Auch als Marketingstrategie kann die Technik eingesetzt werden. Ähnlich wie die Funktionsweise eines QR-Codes wird ein NFC-Tag in Werbeplakate integriert, der beispielsweise auf den Online-Shop des beworbenen Produktes führt. Auch Befehle lassen sich mit einem solchen Tag durchführen, etwa ein automatischer Eintrag im Kalender.

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