listing intos-test2 listing intos-test4 Quick Charge: Das leistet die Ladetechnologie von Qualcomm
 
 
 

Was ist Quick Charge?

Quick Charge ist eine Ladetechnologie für mobile Endgeräte, vor allem Smartphones. Genauer gesagt handelt es sich um eine Schnellladetechnologie über die USB-Schnittstelle. Quick Charge ist hierfür jedoch nicht der Oberbegriff, da dieser den Markennamen des Chipsatz-Herstellers Qualcomm bezeichnet. 2013 wurde die erste Version von Quick Charge entwickelt und daraufhin von dem Unternehmen aufgekauft. Weitere Hersteller in diesem Bereich sind MediaTek mit Pump Express oder Oppo Electronics mit VOOC.

Dementsprechend sollten Sie auf die Kompatibilität achten. Quick Charge-Ladegeräte sind fast ausschließlich in Kombination mit Qualcomms hauseigenen Prozessoren verwendbar. Quick Charge 3.0 wird beispielsweise vom Snapdragon 430, 617, 625, 650 sowie 820 und 821 unterstützt. Zusätzlich sollte das Smartphone und natürlich das Ladegerät von Qualcomm zertifiziert sein, der reine Chip reicht nicht aus. Außerdem sind einige der Exynos-Prozessoren von Samsung mit der Technologie kompatibel.

Was ist der Unterschied zur herkömmlichen Technik?

Normalerweise werden Smartphones linear geladen, also mit einer gleich bleibenden Spannung von fünf Volt und einer Stromstärke von 2,4 Ampere. Dadurch ist eine Leistung von maximal zehn Watt möglich. Bei Quick Charge besteht der Unterschied, dass Spannung und Stromstärke variieren. Zusätzlich kommunizieren das Netzteil und der verbaute Chip miteinander, um die Ladeleistung optimal anzupassen. Ist der Akku beinahe leer, wird eine höhere Leistung abgerufen, und wenn er auf die 100 Prozent zugeht, reguliert sich diese automatisch runter.

Ein stärkerer Ladestrom ist jedoch problematisch für den Akku eines Smartphones. Je höher dieser ist, desto mehr Wärme wird beim Laden erzeugt. Hitze sowie Kälte sind grundsätzlich nicht förderlich. Aus diesem Grund ist die maximal mögliche Leistung bei einem herkömmlichen Ladegerät nicht sonderlich hoch. Dadurch, dass Quick Charge, vor allem bei einem fortgeschrittenen Füllstand, den Ladestrom senkt, kann eine Überhitzung vermieden und der Akku geschont werden.

USB

Wie schnell ist Quick Charge?

Ein reguläres Ladegerät schafft nach 30 Minuten rund 18 Prozent Ladestand. Die Version 2.0 von Quick Charge lädt in derselben Zeit etwa 60 Prozent wieder auf. Mit Quick Charge 3.0 wird dieser Wert noch mal übertroffen. Nach einer halben Stunde werden hier bereits 70 Prozent des Akkus geladen. Auf 80 Prozent befindet er sich nach rund 35 Minuten. Die erste Version von Quick Charge aus dem Jahr 2013 hat dagegen doppelt so lange gebraucht. Mit Quick Charge 3.0 sind laut Qualcomm bis zu 100 Watt Leistung möglich. Beim Vorgänger waren es lediglich 36 Watt, was im Vergleich zu herkömmlichen Ladegeräten natürlich bereits einen deutlichen Leistungsschub darstellt.

Die einzelnen Versionen sind jeweils abwärts kompatibel. Um die eben genannten Werte noch zu toppen, hat Qualcomm 2017 Quick Charge 4 auf den Markt gebracht. Nach einer viertel Stunde können Sie mit dieser Technologie einen Ladestand von 50 Prozent erreichen. Momentan wird Quick Charge 4 jedoch nur von den Prozessoren Snapdragon 835 unterstützt, die beispielsweise im Google Pixel 2 verbaut sind. Am weitesten verbreitet ist aktuell noch die Version 3.0. Kompatible Geräte sind unter anderem das HTC 10, Xiaomi Mi 5, Sony Xperia XZ oder das LG G5. Im Sortiment von InLine finden Sie eine große Auswahl an Ladegeräten mit Quick Charge 3.0, sowohl für den heimischen Betrieb als auch für den Einsatz im Auto.

Was ist Quick Charge?

Quick Charge ist eine Ladetechnologie für mobile Endgeräte, vor allem Smartphones. Genauer gesagt handelt es sich um eine Schnellladetechnologie über die USB-Schnittstelle. Quick Charge ist hierfür jedoch nicht der Oberbegriff, da dieser den Markennamen des Chipsatz-Herstellers Qualcomm bezeichnet. 2013 wurde die erste Version von Quick Charge entwickelt und daraufhin von dem Unternehmen aufgekauft. Weitere Hersteller in diesem Bereich sind MediaTek mit Pump Express oder Oppo Electronics mit VOOC.

Dementsprechend sollten Sie auf die Kompatibilität achten. Quick Charge-Ladegeräte sind fast ausschließlich in Kombination mit Qualcomms hauseigenen Prozessoren verwendbar. Quick Charge 3.0 wird beispielsweise vom Snapdragon 430, 617, 625, 650 sowie 820 und 821 unterstützt. Zusätzlich sollte das Smartphone und natürlich das Ladegerät von Qualcomm zertifiziert sein, der reine Chip reicht nicht aus. Außerdem sind einige der Exynos-Prozessoren von Samsung mit der Technologie kompatibel.

Was ist der Unterschied zur herkömmlichen Technik?

Normalerweise werden Smartphones linear geladen, also mit einer gleich bleibenden Spannung von fünf Volt und einer Stromstärke von 2,4 Ampere. Dadurch ist eine Leistung von maximal zehn Watt möglich. Bei Quick Charge besteht der Unterschied, dass Spannung und Stromstärke variieren. Zusätzlich kommunizieren das Netzteil und der verbaute Chip miteinander, um die Ladeleistung optimal anzupassen. Ist der Akku beinahe leer, wird eine höhere Leistung abgerufen, und wenn er auf die 100 Prozent zugeht, reguliert sich diese automatisch runter.

Ein stärkerer Ladestrom ist jedoch problematisch für den Akku eines Smartphones. Je höher dieser ist, desto mehr Wärme wird beim Laden erzeugt. Hitze sowie Kälte sind grundsätzlich nicht förderlich. Aus diesem Grund ist die maximal mögliche Leistung bei einem herkömmlichen Ladegerät nicht sonderlich hoch. Dadurch, dass Quick Charge, vor allem bei einem fortgeschrittenen Füllstand, den Ladestrom senkt, kann eine Überhitzung vermieden und der Akku geschont werden.

USB

Wie schnell ist Quick Charge?

Ein reguläres Ladegerät schafft nach 30 Minuten rund 18 Prozent Ladestand. Die Version 2.0 von Quick Charge lädt in derselben Zeit etwa 60 Prozent wieder auf. Mit Quick Charge 3.0 wird dieser Wert noch mal übertroffen. Nach einer halben Stunde werden hier bereits 70 Prozent des Akkus geladen. Auf 80 Prozent befindet er sich nach rund 35 Minuten. Die erste Version von Quick Charge aus dem Jahr 2013 hat dagegen doppelt so lange gebraucht. Mit Quick Charge 3.0 sind laut Qualcomm bis zu 100 Watt Leistung möglich. Beim Vorgänger waren es lediglich 36 Watt, was im Vergleich zu herkömmlichen Ladegeräten natürlich bereits einen deutlichen Leistungsschub darstellt.

Die einzelnen Versionen sind jeweils abwärts kompatibel. Um die eben genannten Werte noch zu toppen, hat Qualcomm 2017 Quick Charge 4 auf den Markt gebracht. Nach einer viertel Stunde können Sie mit dieser Technologie einen Ladestand von 50 Prozent erreichen. Momentan wird Quick Charge 4 jedoch nur von den Prozessoren Snapdragon 835 unterstützt, die beispielsweise im Google Pixel 2 verbaut sind. Am weitesten verbreitet ist aktuell noch die Version 3.0. Kompatible Geräte sind unter anderem das HTC 10, Xiaomi Mi 5, Sony Xperia XZ oder das LG G5. Im Sortiment von InLine finden Sie eine große Auswahl an Ladegeräten mit Quick Charge 3.0, sowohl für den heimischen Betrieb als auch für den Einsatz im Auto.

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