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SAS

Serial Attached SCSI

SAS ist eine Massenspeicher-Schnittstelle, die SCSI-Kommandos über eine serielle Schnittstelle transportiert. Diese Schnittstelle hat Ähnlichkeiten mit SATA. In der ersten Generation unterstützt SAS eine Bruttodatenrate von 3Gb/s. Mit SAS 2 wurde die Datenrate auf 6Gb/s verdoppelt und mit SAS 3 bzw. SAS 12G sind 12Gb/s vorgesehen.

Die Kommunikation mit Peripheriegeräten wird von mehreren Protokollen unterstützt. Dazu gehören das Serial Management Protocol (SMP), Serial SCSI Protocol (SSP) und das SATA Tunneling Protocol (STP).

Mit dem Serial Management Protocol werden die Festplattenlaufwerke in einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung eingebunden. Über einen Port können bis zu 16.384 Geräte adressiert werden. Über das Serial SCSI Protocol können Controller mit SAS-Geräten und mit SCSI-Software kommunizieren.

Da alle SAS-Controller das SCSI-Protokoll und das Advanced Technology Attachment (ATA) unterstützen, können SATA- und SAS-Festplatten an einen Festplatten-Controller angeschlossen werden.

Serial Attached SCSI bietet Software-Kompatibilität zu SCSI, preiswertere Steckverbinder, bessere Skalierbarkeit, höhere Datentransferraten und unterstützt SATA-Festplatten.

SAS arbeitet im Duplex-Betrieb und benutzt die gleichen Steckverbinder wie Serial ATA (SATA). Der Datenport setzt aber auch Pins auf der Steckerrückseite ein und führt damit zwei Ports an jedes Festplattenlaufwerk, wodurch redundante Architekturen möglich sind.

Die internen Verbindungskabel können eine Kabellänge von 1m haben, die externen Anschlusskabel können bis zu 10m lang sein und eignen sich dadurch auch für den Anschluss externer Peripheriegeräte. Über einen Expander können bis zu 128 Geräte adressiert werden; der Anschluss erfolgt über einen SATA-Storage-Switch, mit dem von einem Eingangsport auf bis zu 127 Geräteports verzweigt werden kann.

SAS

Serial Attached SCSI

SAS ist eine Massenspeicher-Schnittstelle, die SCSI-Kommandos über eine serielle Schnittstelle transportiert. Diese Schnittstelle hat Ähnlichkeiten mit SATA. In der ersten Generation unterstützt SAS eine Bruttodatenrate von 3Gb/s. Mit SAS 2 wurde die Datenrate auf 6Gb/s verdoppelt und mit SAS 3 bzw. SAS 12G sind 12Gb/s vorgesehen.

Die Kommunikation mit Peripheriegeräten wird von mehreren Protokollen unterstützt. Dazu gehören das Serial Management Protocol (SMP), Serial SCSI Protocol (SSP) und das SATA Tunneling Protocol (STP).

Mit dem Serial Management Protocol werden die Festplattenlaufwerke in einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung eingebunden. Über einen Port können bis zu 16.384 Geräte adressiert werden. Über das Serial SCSI Protocol können Controller mit SAS-Geräten und mit SCSI-Software kommunizieren.

Da alle SAS-Controller das SCSI-Protokoll und das Advanced Technology Attachment (ATA) unterstützen, können SATA- und SAS-Festplatten an einen Festplatten-Controller angeschlossen werden.

Serial Attached SCSI bietet Software-Kompatibilität zu SCSI, preiswertere Steckverbinder, bessere Skalierbarkeit, höhere Datentransferraten und unterstützt SATA-Festplatten.

SAS arbeitet im Duplex-Betrieb und benutzt die gleichen Steckverbinder wie Serial ATA (SATA). Der Datenport setzt aber auch Pins auf der Steckerrückseite ein und führt damit zwei Ports an jedes Festplattenlaufwerk, wodurch redundante Architekturen möglich sind.

Die internen Verbindungskabel können eine Kabellänge von 1m haben, die externen Anschlusskabel können bis zu 10m lang sein und eignen sich dadurch auch für den Anschluss externer Peripheriegeräte. Über einen Expander können bis zu 128 Geräte adressiert werden; der Anschluss erfolgt über einen SATA-Storage-Switch, mit dem von einem Eingangsport auf bis zu 127 Geräteports verzweigt werden kann.

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