listing intos-test2 listing intos-test4 Der Schutz von USB-Ports bei unterschiedlichen Anwendungen
 
 
 

Wie schütze ich meine USB-Ports?

Der Schutz von USB-Ports ist ein Thema mit mehreren Facetten. Schutz ist hierbei nicht gleich Schutz. Es kommt darauf an, inwiefern und vor allem vor was einzelne Ports eines Systems abgesichert werden sollen.

Die USB-Technik bietet zahlreiche Vorteile im täglichen Umgang mit Computern. So können hierdurch beispielsweise ganz unkompliziert externe Geräte und Hardware, wie Drucker, Laufwerke oder Scanner, selbst im laufenden Betrieb angeschlossen werden. Das ist auf der einen Seite sehr praktisch. Auf der anderen Seite bergen USB-Ports aber auch Gefahrenpotenzial oder können aufgrund von äußeren Einflüssen nicht mehr korrekt funktionieren. Deshalb können die Anschlüsse unter verschiedenen Gesichtspunkten geschützt werden.

Schutz vor Staub und anderem Schmutz

Gerade, wenn ein USB-Port nicht häufig verwendet wird, sammelt sich mitunter viel Staub in dem Anschluss. Wird dann ein USB-Stecker angeschlossen, kann sich dieser weiter verdichten und die Funktionalität beeinträchtigen. Das kann zur Folge haben, dass beispielsweise eine Datenverbindung nicht mehr sauber hergestellt werden kann oder dass sich Ihr Smartphone nicht mehr ordnungsgemäß aufladen lässt. Derartige Verunreinigungen in USB-Ports sind völlig normal. Zum Teil werden diese durch die Lüftungssysteme eines PCs verursacht. Diese können die Luft nicht nur über die Lüftungsschlitze, sondern auch durch die USB-Anschlüsse einsaugen. In diesen bleiben dann kleine Staubpartikel hängen, die sich über die Zeit ansammeln können.

Zur Reinigung können Sie vorsichtig Ihren Staubsauger mit einer gepolsterten Düse verwenden oder Sie säubern den Anschluss vorsichtig mit einem Zahnstocher. Um Ihre USB-Ports nachhaltig vor Verunreinigungen zu bewahren, können Sie auf Staubschutzdeckel aus Plastik oder Silikon zurückgreifen, die Sie in nicht verwendete Ports stecken.

USB-Schlösser gegen unbefugten Zugriff auf den Port

USB-Ports können auch zu einer Gefahr für die System- oder Datensicherheit werden. Sie können Ihren Laptop zwar durch ein Laptopschloss gegen Diebstahl absichern, die USB-Anschlüsse werden dadurch aber nicht vor unbefugtem Zugriff geschützt. In Unternehmen und Büros kann die Sicherung von USB-Schnittstellen ebenfalls eine Rolle spielen. Über USB-Speichermedien können Schadsoftware in das Firmennetzwerk eingeschleust werden oder sensible Unternehmensdaten gestohlen werden.

Als Absicherung dagegen gibt es sowohl softwareseitige als auch mechanische Lösungen. Über bestimmte Zusatzprogramme können Sie einzelne oder alle USB-Ports eines PCs sperren. Zur mechanischen Absicherung von Anschlüssen gibt es sogenannte USB-Portblocker. Diese funktionieren wie Schlösser und sehen ähnlich aus wie ein Staubschutz. Der Unterschied dabei ist jedoch, dass die Blocker nur mit einem speziellen Stick wieder entfernt werden können.

 

Schutzmaßnahmen vor Überspannung über den USB-Port

Bei der Programmierung von AVR-Chips oder Computersystemen, wie Raspberry oder Arduino, über einen anderen PC via USB-Port kann es zu Überspannungen kommen. Das kann zum Beispiel bei der Arbeit an unisolierten Platinen passieren. Um hierbei Kurzschlüsse zu vermeiden, können Sie einen USB-Hub dazwischenschalten. Im Falle einer Überspannung wird nur dieser anstelle Ihres PCs beschädigt.

Aber auch im normalen Betrieb können Schäden durch Überspannungen auftreten. Gerade im industriellen Bereich, in dem der USB-Anschluss zunehmende Beliebtheit genießt, ist dies ein wichtiger Faktor, der berücksichtigt werden sollte. Hier ist ein ESD-Schutz (Electro Static Discharge) von großer Bedeutung. Bei Berührung der Ports können kleine Spannungsimpulse übertragen werden, die dem Mainboard eines Systems schaden können. Gegen derartige Spannung sollten die Anschlüsse deswegen immunisiert werden, etwa durch Masseführungen oder Schirmungen. Spezielle USB-Hubs für industrielle Anwendungen sind beispielsweise mit entsprechenden ESD-Schutzmaßnahmen ausgestattet.

Wie schütze ich meine USB-Ports?

Der Schutz von USB-Ports ist ein Thema mit mehreren Facetten. Schutz ist hierbei nicht gleich Schutz. Es kommt darauf an, inwiefern und vor allem vor was einzelne Ports eines Systems abgesichert werden sollen.

Die USB-Technik bietet zahlreiche Vorteile im täglichen Umgang mit Computern. So können hierdurch beispielsweise ganz unkompliziert externe Geräte und Hardware, wie Drucker, Laufwerke oder Scanner, selbst im laufenden Betrieb angeschlossen werden. Das ist auf der einen Seite sehr praktisch. Auf der anderen Seite bergen USB-Ports aber auch Gefahrenpotenzial oder können aufgrund von äußeren Einflüssen nicht mehr korrekt funktionieren. Deshalb können die Anschlüsse unter verschiedenen Gesichtspunkten geschützt werden.

Schutz vor Staub und anderem Schmutz

Gerade, wenn ein USB-Port nicht häufig verwendet wird, sammelt sich mitunter viel Staub in dem Anschluss. Wird dann ein USB-Stecker angeschlossen, kann sich dieser weiter verdichten und die Funktionalität beeinträchtigen. Das kann zur Folge haben, dass beispielsweise eine Datenverbindung nicht mehr sauber hergestellt werden kann oder dass sich Ihr Smartphone nicht mehr ordnungsgemäß aufladen lässt. Derartige Verunreinigungen in USB-Ports sind völlig normal. Zum Teil werden diese durch die Lüftungssysteme eines PCs verursacht. Diese können die Luft nicht nur über die Lüftungsschlitze, sondern auch durch die USB-Anschlüsse einsaugen. In diesen bleiben dann kleine Staubpartikel hängen, die sich über die Zeit ansammeln können.

Zur Reinigung können Sie vorsichtig Ihren Staubsauger mit einer gepolsterten Düse verwenden oder Sie säubern den Anschluss vorsichtig mit einem Zahnstocher. Um Ihre USB-Ports nachhaltig vor Verunreinigungen zu bewahren, können Sie auf Staubschutzdeckel aus Plastik oder Silikon zurückgreifen, die Sie in nicht verwendete Ports stecken.

USB-Schlösser gegen unbefugten Zugriff auf den Port

USB-Ports können auch zu einer Gefahr für die System- oder Datensicherheit werden. Sie können Ihren Laptop zwar durch ein Laptopschloss gegen Diebstahl absichern, die USB-Anschlüsse werden dadurch aber nicht vor unbefugtem Zugriff geschützt. In Unternehmen und Büros kann die Sicherung von USB-Schnittstellen ebenfalls eine Rolle spielen. Über USB-Speichermedien können Schadsoftware in das Firmennetzwerk eingeschleust werden oder sensible Unternehmensdaten gestohlen werden.

Als Absicherung dagegen gibt es sowohl softwareseitige als auch mechanische Lösungen. Über bestimmte Zusatzprogramme können Sie einzelne oder alle USB-Ports eines PCs sperren. Zur mechanischen Absicherung von Anschlüssen gibt es sogenannte USB-Portblocker. Diese funktionieren wie Schlösser und sehen ähnlich aus wie ein Staubschutz. Der Unterschied dabei ist jedoch, dass die Blocker nur mit einem speziellen Stick wieder entfernt werden können.

 

Schutzmaßnahmen vor Überspannung über den USB-Port

Bei der Programmierung von AVR-Chips oder Computersystemen, wie Raspberry oder Arduino, über einen anderen PC via USB-Port kann es zu Überspannungen kommen. Das kann zum Beispiel bei der Arbeit an unisolierten Platinen passieren. Um hierbei Kurzschlüsse zu vermeiden, können Sie einen USB-Hub dazwischenschalten. Im Falle einer Überspannung wird nur dieser anstelle Ihres PCs beschädigt.

Aber auch im normalen Betrieb können Schäden durch Überspannungen auftreten. Gerade im industriellen Bereich, in dem der USB-Anschluss zunehmende Beliebtheit genießt, ist dies ein wichtiger Faktor, der berücksichtigt werden sollte. Hier ist ein ESD-Schutz (Electro Static Discharge) von großer Bedeutung. Bei Berührung der Ports können kleine Spannungsimpulse übertragen werden, die dem Mainboard eines Systems schaden können. Gegen derartige Spannung sollten die Anschlüsse deswegen immunisiert werden, etwa durch Masseführungen oder Schirmungen. Spezielle USB-Hubs für industrielle Anwendungen sind beispielsweise mit entsprechenden ESD-Schutzmaßnahmen ausgestattet.

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